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	<title>Kommentare für Perendie</title>
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	<description>Nachhaltig leben und handeln</description>
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		<title>Kommentar zu Befreiung vom Überfluss (1) von Luft und Liebe?</title>
		<link>http://perendie.de/befreiung-vom-ueberfluss-1/comment-page-1/#comment-1013</link>
		<dc:creator>Luft und Liebe?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>und wie soll das funktionieren? wachstum schafft arbeitsplätze, stagnation arbeitslosigkeit. ob das einem geflällt oder nicht. zumal, wenn wir uns aus dem globalen wettbewerb abschieden würden, gingen hier noch viel schneller die lichter aus als anderswo. und global läss sich das schon gar nicht durchsetzen.erzählt mal den chinesen, dass sie ihr essen wieder selbst anbauen sollen und dass weniger mehr ist! haha! die sind froh dem endlich entronnen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und wie soll das funktionieren? wachstum schafft arbeitsplätze, stagnation arbeitslosigkeit. ob das einem geflällt oder nicht. zumal, wenn wir uns aus dem globalen wettbewerb abschieden würden, gingen hier noch viel schneller die lichter aus als anderswo. und global läss sich das schon gar nicht durchsetzen.erzählt mal den chinesen, dass sie ihr essen wieder selbst anbauen sollen und dass weniger mehr ist! haha! die sind froh dem endlich entronnen zu sein.</p>
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		<title>Kommentar zu Befreiung vom Überfluss (1) von Christian</title>
		<link>http://perendie.de/befreiung-vom-ueberfluss-1/comment-page-1/#comment-1007</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:27:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das kann aber auch in großen Städten klappen, gerade weil es hier mehr Menschen gibt die daran Interesse haben. In Berlin z.B. gibt es gleich mehrere solcher Gärten. Aber es stimmt natürlich, dass Flächen hier besonders knapp und teuer sind. Nur wenn der Bedarf steigt, werden sich genug Leute zusammentun um (notfalls etwas außerhalb) Land zu pachten oder zu kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann aber auch in großen Städten klappen, gerade weil es hier mehr Menschen gibt die daran Interesse haben. In Berlin z.B. gibt es gleich mehrere solcher Gärten. Aber es stimmt natürlich, dass Flächen hier besonders knapp und teuer sind. Nur wenn der Bedarf steigt, werden sich genug Leute zusammentun um (notfalls etwas außerhalb) Land zu pachten oder zu kaufen.</p>
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		<title>Kommentar zu Befreiung vom Überfluss (1) von auge</title>
		<link>http://perendie.de/befreiung-vom-ueberfluss-1/comment-page-1/#comment-1006</link>
		<dc:creator>auge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:25:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das Buch ist toll! Gelungen ist auch die Beschreibung des Fremdversorgungssystems (Supermärkte, Textilindustrie, Agrarindustrie, etc.), durch welches sich der homo consumens maximal geldabhängig macht. Unsere angebliche Freiheit beschränkt sich auf das Warenangebot. In Realität müssen wir uns bis zum Verbiegen anpassen, und verlieren dabei jede Fähigkeit uns auch nur ansatzweise selbst zu versorgen. 

Aber dagegen kann ja was machen, z.B. weniger arbeiten und eine Parzelle beim Bauern pachten. Nur wie das in der Stadt im großen Stil gehen soll weiß ich auch nicht. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch ist toll! Gelungen ist auch die Beschreibung des Fremdversorgungssystems (Supermärkte, Textilindustrie, Agrarindustrie, etc.), durch welches sich der homo consumens maximal geldabhängig macht. Unsere angebliche Freiheit beschränkt sich auf das Warenangebot. In Realität müssen wir uns bis zum Verbiegen anpassen, und verlieren dabei jede Fähigkeit uns auch nur ansatzweise selbst zu versorgen. </p>
<p>Aber dagegen kann ja was machen, z.B. weniger arbeiten und eine Parzelle beim Bauern pachten. Nur wie das in der Stadt im großen Stil gehen soll weiß ich auch nicht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Social Media bei Greenpeace, BUND und WWF von Christian</title>
		<link>http://perendie.de/social-media-bei-greenpeace-bund-und-wwf/comment-page-1/#comment-995</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=4829#comment-995</guid>
		<description>Hallo Bobung,

du hast natürlich recht, dass dieser Vergleich nicht alle Faktoren berücksichtigt. Das ist auch gar nicht beabsichtigt, da es den Rahmen sprengen würde. Dieser Beitrag soll lediglich eine Übersicht sein.

Klar kann man da tiefer gehen, sich bspw. die Sichtbarkeit der Seiten bei den Suchmaschinen ansehen, die Verlinkung, wann und wie welcher Akteur &quot;socially engaged&quot; ist etc. :-) Und ja, beim Thema Fukushima hatte Greenpeace sicherlich den Vorteil, dass sie (schon aus historischen Gründen) viel Erfahrung beim Thema Atomkraft (und Walfang) haben. Greenpeace hat ja selbst vor Ort Messungen durchgeführt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bobung,</p>
<p>du hast natürlich recht, dass dieser Vergleich nicht alle Faktoren berücksichtigt. Das ist auch gar nicht beabsichtigt, da es den Rahmen sprengen würde. Dieser Beitrag soll lediglich eine Übersicht sein.</p>
<p>Klar kann man da tiefer gehen, sich bspw. die Sichtbarkeit der Seiten bei den Suchmaschinen ansehen, die Verlinkung, wann und wie welcher Akteur &#8220;socially engaged&#8221; ist etc. <img src='http://perendie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und ja, beim Thema Fukushima hatte Greenpeace sicherlich den Vorteil, dass sie (schon aus historischen Gründen) viel Erfahrung beim Thema Atomkraft (und Walfang) haben. Greenpeace hat ja selbst vor Ort Messungen durchgeführt.</p>
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		<title>Kommentar zu Social Media bei Greenpeace, BUND und WWF von Bobung</title>
		<link>http://perendie.de/social-media-bei-greenpeace-bund-und-wwf/comment-page-1/#comment-994</link>
		<dc:creator>Bobung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:38:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=4829#comment-994</guid>
		<description>Man muss bei so einem Vergleich aber auch andere Faktoren berücksichtigen wie verfügbare Ressourcen und inhaltliche Verankerung. Eine große Organisation kann sich ungleich mehr PR leisten als kleine. Ich vermute mal dass Greenpeace und der WWF allein schon weil es internationale Verbände sind bester vernetzt sind als der BUND. Dass Greenpeace von Fukushima mehr profitiert hat als andere könnte auch damit zusammenhängen dass man in schon Japan gut vertreten ist, siehe Walfang-Kampagne. Grüße,
Bobung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss bei so einem Vergleich aber auch andere Faktoren berücksichtigen wie verfügbare Ressourcen und inhaltliche Verankerung. Eine große Organisation kann sich ungleich mehr PR leisten als kleine. Ich vermute mal dass Greenpeace und der WWF allein schon weil es internationale Verbände sind bester vernetzt sind als der BUND. Dass Greenpeace von Fukushima mehr profitiert hat als andere könnte auch damit zusammenhängen dass man in schon Japan gut vertreten ist, siehe Walfang-Kampagne. Grüße,<br />
Bobung</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Biokohle: Sieht die Zukunft schwarz aus? von Edu</title>
		<link>http://perendie.de/biokohle-sieht-die-zukunft-schwarz-aus/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>Edu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:47:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=3444#comment-992</guid>
		<description>Ich bin überrascht, wie schnell man sich mit wissenschaftlichen Halbwarheiten die &quot;Biokohle&quot; schönreden kann.  Biokohle ist biologisch tot, sie  enthält Energie, wenn man sie verbrennt -klar. Sie kann Stoffe an sich binden, siehe Aktivkohle auch klar. Aber jeglicher Vergleich mit dem aktiven Kohlenstoff  in der &quot;Schwarzerde oder Terra Preta&quot;  ist weit gefehlt. Auch die Aussage, den Ackerboden mit 30% Kohlenstoff anreichern zu wollen - mal gerechnet wieviel Tonnen das wären?  Und weiter, dass es Ergebnisse gibt die belegen Biokohle steigere die Erträge im Feldbau - eher das Gegenteil ist der Fall  -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin überrascht, wie schnell man sich mit wissenschaftlichen Halbwarheiten die &#8220;Biokohle&#8221; schönreden kann.  Biokohle ist biologisch tot, sie  enthält Energie, wenn man sie verbrennt -klar. Sie kann Stoffe an sich binden, siehe Aktivkohle auch klar. Aber jeglicher Vergleich mit dem aktiven Kohlenstoff  in der &#8220;Schwarzerde oder Terra Preta&#8221;  ist weit gefehlt. Auch die Aussage, den Ackerboden mit 30% Kohlenstoff anreichern zu wollen &#8211; mal gerechnet wieviel Tonnen das wären?  Und weiter, dass es Ergebnisse gibt die belegen Biokohle steigere die Erträge im Feldbau &#8211; eher das Gegenteil ist der Fall  -</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne Gentechnik, Lobbyismus und Intransparenz von Christian</title>
		<link>http://perendie.de/gruene-gentechnik-lobbyismus-und-intransparenz/comment-page-1/#comment-989</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:53:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=4671#comment-989</guid>
		<description>Hallo Nanopartikel,

demokratisch wäre es, den Mehrheitswillen der Bevölkerung zu akzeptieren, also alle Subventionen (auch die indirekten über Unis etc.) einzustellen. Demokratie bedeutet (im ursprünglichen Sinne) ja nicht, dass man für sein Mitspracherecht zahlen muss. Abgesehen davon würde sich Lobbying verschiedener Branchen nur dann &quot;ausgleichen&quot;, wenn alle Akteure die gleichen Bedingungen hätten. 

Natürlich gibt es diese Einflussnahme auch in anderen Bereichen, doch die Gentechnik-Industrie ist nun mal besonders aktiv. Wie aktiv, zeigt der Plan der EU-Kommission, nun auch für Lebensmittel eine Toleranzschwelle von 0,1 Prozent für in der EU nicht zugelassene GVO einzuführen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nanopartikel,</p>
<p>demokratisch wäre es, den Mehrheitswillen der Bevölkerung zu akzeptieren, also alle Subventionen (auch die indirekten über Unis etc.) einzustellen. Demokratie bedeutet (im ursprünglichen Sinne) ja nicht, dass man für sein Mitspracherecht zahlen muss. Abgesehen davon würde sich Lobbying verschiedener Branchen nur dann &#8220;ausgleichen&#8221;, wenn alle Akteure die gleichen Bedingungen hätten. </p>
<p>Natürlich gibt es diese Einflussnahme auch in anderen Bereichen, doch die Gentechnik-Industrie ist nun mal besonders aktiv. Wie aktiv, zeigt der Plan der EU-Kommission, nun auch für Lebensmittel eine Toleranzschwelle von 0,1 Prozent für in der EU nicht zugelassene GVO einzuführen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne Gentechnik, Lobbyismus und Intransparenz von Nanopartikel</title>
		<link>http://perendie.de/gruene-gentechnik-lobbyismus-und-intransparenz/comment-page-1/#comment-987</link>
		<dc:creator>Nanopartikel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:12:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=4671#comment-987</guid>
		<description>Lobbyisten gibt es überall, gerade auch in der &quot;grünen&quot; Branche (Windkraft, Photovoltaik etc.)...  solche Strategien sind nichts typisch gentechnisches. Und weil es eben alle machen, ist jede Branche fast schon gezwungen Lobbying zu betreiben. Somit gleicht sich das aush wird quasi wieder demokratisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lobbyisten gibt es überall, gerade auch in der &#8220;grünen&#8221; Branche (Windkraft, Photovoltaik etc.)&#8230;  solche Strategien sind nichts typisch gentechnisches. Und weil es eben alle machen, ist jede Branche fast schon gezwungen Lobbying zu betreiben. Somit gleicht sich das aush wird quasi wieder demokratisch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Militanter Tierschutz (1): Animal Liberation Front (ALF) von Christian</title>
		<link>http://perendie.de/militanter-tierschutz-1-animal-liberation-front-alf/comment-page-1/#comment-981</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 12:37:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=1382#comment-981</guid>
		<description>auf der Seite gibt es nichts (mehr) zu sehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf der Seite gibt es nichts (mehr) zu sehen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Militanter Tierschutz (1): Animal Liberation Front (ALF) von Sabine Hoppe</title>
		<link>http://perendie.de/militanter-tierschutz-1-animal-liberation-front-alf/comment-page-1/#comment-980</link>
		<dc:creator>Sabine Hoppe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 18:49:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://perendie.de/?p=1382#comment-980</guid>
		<description>Am 30.04.2012 sollen im Rahmen einer Kunstperformance 2 Hunde erhängt werden in Berlin - was kann man dagegen tun? Anzeige ist erstatten worden, aber der/die Künstlerin will es trotzdem durchziehen:


http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/wawo/

http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/

http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/impress/


Was kann man tun?

Liebe Grüße

Sabine Hoppe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.04.2012 sollen im Rahmen einer Kunstperformance 2 Hunde erhängt werden in Berlin &#8211; was kann man dagegen tun? Anzeige ist erstatten worden, aber der/die Künstlerin will es trotzdem durchziehen:</p>
<p><a href="http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/wawo/" rel="nofollow">http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/wawo/</a></p>
<p><a href="http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/" rel="nofollow">http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/</a></p>
<p><a href="http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/impress/" rel="nofollow">http://www.rasayana-kunst-in-berlin.de/impress/</a></p>
<p>Was kann man tun?</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Sabine Hoppe</p>
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